Produktbeschreibung
LEANOMS
Wolframkarbid-Knopfbohrer, oft einfach als Hartmetall-Knopfbohrer bezeichnet, sind spezielle Schneidwerkzeuge, die hauptsächlich bei Bohrarbeiten eingesetzt werden. Diese Bohrer sind für ihre Langlebigkeit bekannt und werden in verschiedenen Branchen eingesetzt, darunter im Bergbau, im Baugewerbe sowie bei der Öl- und Gasexploration.
Materialien
LEANOMS
Kaltpressen und Warmhärten sind zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren zur Herstellung von Gewindebohrern. Mit diesen Verfahren wird die Gewindeverbindung zwischen der Bohrkrone und der Bohrstange bzw. dem Bohrrohr hergestellt. Jede Methode hat ihre eigenen Vorteile und Anwendungen:
Kaltpressung:
Verfahren: Beim Kaltpressen wird das Gewinde bei Raumtemperatur auf den Bohrerkörper gepresst. Bei diesem Verfahren werden typischerweise Hochdruckmaschinen zum Formen der Gewinde eingesetzt.
Vorteile:
- Kosteneffizient: Kaltpressen ist im Allgemeinen kostengünstiger als Heißpressen.
- Kein Hitzestress: Da während des Prozesses keine Wärme zugeführt wird, entsteht keine Hitzebelastung für das Material des Bohrers, wodurch die ursprünglichen Eigenschaften des Bohrers erhalten bleiben können.

- Geeignet für bestimmte Materialien: Kaltpressen eignet sich für weichere Materialien, die der Hitze des Heißhärtens möglicherweise nicht standhalten, ohne sich zu verformen.
Einschränkungen:
- Begrenzte Härte: Die durch Kaltpressen geformten Gewinde erreichen möglicherweise nicht die gleiche Härte wie die durch Warmhärten erzeugten Gewinde, was ihre Haltbarkeit unter abrasiven Bohrbedingungen beeinträchtigen kann.
- Begrenzte Präzision: Das Erreichen präziser Gewindeabmessungen und -toleranzen kann beim Kaltpressen eine größere Herausforderung darstellen als beim Heißpressen.
- Anwendungen: Kaltpressen wird häufig für kleinere und weniger anspruchsvolle Bohrer verwendet, wie sie beispielsweise beim Bau- und Fundamentbohren verwendet werden.
Heiße Einstellung:
Verfahren: Beim Heißhärten, auch Wärmebehandlung genannt, wird der Bohrer auf eine hohe Temperatur erhitzt, um ihn formbarer zu machen. Anschließend werden Gewinde in das heiße Metall geschnitten oder geformt, das anschließend abgekühlt und gehärtet wird.
Vorteile:
- Hohe Härte: Die durch Heißhärten gebildeten Fäden können höhere Härtegrade erreichen und sind dadurch in abrasiven Gesteinsformationen haltbarer.
- Präzise Gewindeprofile: Die Warmhärtung ermöglicht eine präzise Kontrolle der Gewindeabmessungen und -toleranzen und gewährleistet so eine dichte und zuverlässige Verbindung.
- Größere Fadenstärke: Heißverfestigte Fäden weisen im Vergleich zu kaltgepressten Fäden tendenziell eine höhere Zugfestigkeit auf.
Einschränkungen:
- Höhere Kosten: Das Warmhärten ist im Allgemeinen ein teurerer Prozess, da zum Erhitzen Energie benötigt wird und die erforderliche Präzision erforderlich ist.
- Hitzestress: Die Anwendung hoher Hitze kann zu Spannungen im Metall führen, die möglicherweise eine zusätzliche Anlassung oder Wärmebehandlung erfordern, um die Materialeigenschaften beizubehalten.
- Anwendungen: Die Heißeinstellung wird häufig für größere und stärker belastbare Bohrer verwendet, insbesondere für solche, die für anspruchsvolle Anwendungen im Bergbau und bei der Ölförderung konzipiert sind, bei denen Gewindestärke und Haltbarkeit von entscheidender Bedeutung sind.
Zertifikat
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Gewindebohrer verwenden normalerweise unterschiedliche Gewindespezifikationen, um zu verschiedenen Modellen von Bohrrohren und Bohrgeräten zu passen. Diese Spezifikationen werden verwendet, um die Kompatibilität zwischen dem Bohrer und anderen Bohrgeräten sicherzustellen. Hier sind einige allgemeine Thread-Spezifikationen:
T38-Gewinde: T38 ist eine gängige Gewindespezifikation, die häufig für Hartgesteinsbohrungen unter Tage und an der Oberfläche verwendet wird. T38 hat größere Gewinde und ist für die meisten Hartgesteinsbohrer geeignet und eignet sich für hochverschleißfestes Gestein.
R32-Gewinde: R32 ist eine weitere gängige Gewindespezifikation, die häufig für Hartgesteinsbohrungen unter Tage und an der Oberfläche verwendet wird. Er ist kleiner als der T38 und daher für kleinere Bohrer und mäßig hartes Gestein geeignet.
T45-Gewinde: Die T45-Spezifikation wird für groß angelegte Hartgesteinsbohrarbeiten verwendet, normalerweise in Untertagebergwerken und Steinbrüchen. Diese Spezifikation eignet sich für große Bohrergrößen, die anspruchsvolle Gesteinsarten bewältigen können.
T51-Gewinde: Bei der T51-Spezifikation handelt es sich um eine größere Gewindespezifikation, die typischerweise für große Hartgesteinsbohrarbeiten unter Tage und an der Oberfläche verwendet wird. Diese Spezifikation eignet sich für große, verschleißfeste Steine.
ST58- und ST68-Gewinde: ST58 und ST68 sind einige Gewindespezifikationen, die für große Gesteinsbohrarbeiten verwendet werden, die normalerweise in Minen und großen Fundamentprojekten verwendet werden.

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LEANOMS
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